
Bewerbungsfotos in Freiburg
Porträts, die nach dir aussehen – für die Bewerbung nach dem Studium, den nächsten Karriereschritt oder dein LinkedIn-Profil. Ohne Studio-Steifheit, fotografiert in Freiburg und im Breisgau.
Der erste Eindruck, bevor du etwas sagst
Personalerinnen und Personaler sehen dein Foto, noch bevor sie den ersten Satz deines Anschreibens lesen. Ein gutes Porträt wirkt offen und kompetent – und vor allem echt. Genau dieses Gefühl nehmen sie mit ins Gespräch.
Wofür du deine Porträts nutzen kannst
Bewerbung
Klassisch-seriös oder modern-locker, hoch oder quer – fertig für den Lebenslauf als PDF und für Bewerbungsportale.
LinkedIn, Xing & Website
Ein Profilbild, das auch in klein funktioniert: klarer Blick, ruhiger Hintergrund, sofort wiedererkennbar.
Aktionstage für Gruppen
Für Abschlussjahrgänge, Fachschaften, Ausbildungsbetriebe und Schulen – viele Porträts an einem gemeinsamen Termin.
Keine Angst vor der Kamera
Kaum jemand freut sich auf ein Bewerbungsfoto – und das ist auch gar nicht nötig. Ich lasse dir Zeit zum Ankommen, sage dir in einfachen Worten, wie du stehen und schauen kannst, und drehe die Kamera immer wieder zu dir, damit du siehst, was entsteht.
Am Ende entscheidest du selbst, welches Bild du verschickst – nämlich das, mit dem du dich richtig wohlfühlst.
In vier Schritten zum neuen Porträt
Entspannt, ohne Stoppuhr.
1
Vorgespräch
Wir klären, wofür du die Bilder brauchst, wo wir fotografieren und welche Kleidung du mitbringst.
2
Fotos
Verschiedene Outfits, Hintergründe und Haltungen – du schaust auf dem Display direkt mit.
3
Favoriten
Zusammen gehen wir die Aufnahmen durch und wählen deine stärksten Bilder aus.
4
Dateien
Natürlich retuschiert und in allen Zuschnitten, die du für Bewerbung und Profile brauchst.
Beispiele
In Arbeit – eine Auswahl aus meinen Bewerbungs- und Business-Porträts zeige ich hier demnächst.
Fragen zu Bewerbungsfotos
Etwas, das zu dir und zur Stelle passt, auf die du dich bewirbst. Nimm am besten zwei oder drei Oberteile mit, dann sehen wir direkt beim Fotografieren, was am besten wirkt.
Ja, aber zurückhaltend. Ich optimiere Licht und Farben und entferne kleine Pickel oder Rötungen. Muttermale, Lachfältchen und alles, was zu dir gehört, bleiben.
Du bekommst deine ausgewählten Porträts als digitale Dateien, zugeschnitten für Lebenslauf, Bewerbungsportale und Netzwerke.
Ja. Für Abschlussjahrgänge, Fachschaften, Ausbildungsbetriebe und Schulen richte ich Bewerbungsfoto-Tage direkt vor Ort aus.
Rechne mit ein bis zwei Stunden. Das klingt viel, aber so kannst du in Ruhe warm werden und wir probieren ohne Hektik mehrere Looks und Orte aus.
Ein Studio in Freiburg habe ich nicht. Wir suchen uns einen ruhigen Platz im Freien mit schönem, unaufgeregtem Hintergrund, oder ich bringe mobiles Licht zu dir nach Hause oder ins Büro.
Natürlich. Ich richte das Licht so ein, dass keine Reflexe auf den Gläsern entstehen. Wenn du möchtest, machen wir zum Vergleich auch einige Aufnahmen ohne.
Sag mir das gleich in deiner ersten Nachricht. Dann versuchen wir, Shooting und Bearbeitung so zu legen, dass du rechtzeitig abschicken kannst.
Leider nicht. Ausweisbilder müssen strengen biometrischen Regeln folgen, und die vertragen sich kaum mit einem natürlichen, freundlichen Porträt.
Der Preis richtet sich danach, wie viele Bilder und Looks du möchtest. Erzähl mir kurz, wofür du die Fotos brauchst – dann schicke ich dir ein klares Angebot.
Woran man ein gelungenes Bewerbungsfoto erkennt
Es ist nicht der eine perfekte Hintergrund. Es sind ein paar Kleinigkeiten, die zusammen stimmen müssen.
- Scharfe Augen, offener Blick: Darauf fällt das Auge des Betrachters zuerst – also muss genau dort alles sitzen.
- Weiches Licht: Es modelliert das Gesicht, ohne tiefe Schatten unter Augen, Nase oder Kinn zu werfen.
- Ein durchdachter Ausschnitt: Kopf und Schultern mit etwas Luft nach oben, ohne dass Haare oder Ohren angeschnitten werden.
- Ein zurückhaltender Hintergrund: neutral oder mit etwas Umgebung, aber nie so, dass er dir die Show stiehlt.
- Echte Farben: Haut darf nach Haut aussehen, mit Struktur und Wärme.
Ein technisches Detail macht dabei viel aus: Abstand. Ich fotografiere Porträts gern mit dem 85-mm-Objektiv und stehe deshalb ein paar Meter von dir weg, während das Bild trotzdem nah wirkt. Das ist für die meisten deutlich angenehmer als eine Kamera direkt vor dem Gesicht – und die Proportionen stimmen. Wie ich generell an Porträts herangehe, beschreibe ich im Blogbeitrag Was ein natürliches Porträt wirklich ausmacht.
Außerdem sollte das Foto zur Branche passen. Wer sich bei einer Bank, Versicherung oder Kanzlei bewirbt, wählt eher ein formelles Outfit. Für die Kreativagentur, das Start-up, die Forschung oder einen sozialen Beruf darf es entspannter sein, und im Handwerk ist saubere Arbeitskleidung völlig in Ordnung. Verrate mir, wo es hingehen soll, dann stimmen wir Kleidung, Haltung und Kulisse darauf ab.
Vom Hörsaal in den Job: Porträts für jede Karrierephase
In einer Studierendenstadt wie Freiburg stehen jedes Jahr viele vor dem gleichen Schritt: Abschlussarbeit abgegeben, erste Bewerbungen raus. Ob du gerade an der Universität, an einer Hochschule oder in der Ausbildung fertig wirst – ein professionelles Porträt hebt deine Unterlagen ab. Ein Foto ist in Deutschland zwar keine Pflicht, die meisten legen aber trotzdem eines bei, weil der Lebenslauf dadurch ein Gesicht bekommt. Wer sich in der Schweiz bewirbt, etwa in Basel, kommt ohne Foto ohnehin kaum aus.
Später verändern sich die Anforderungen: Berufseinsteigerinnen brauchen ein sympathisches Profilbild, Führungskräfte eher ein Porträt für Website, Pressemitteilung oder Vortrag. Damit du flexibel bleibst, bekommst du deine Lieblingsbilder in mehreren Zuschnitten:
- hochkant für den Lebenslauf, digital oder gedruckt,
- quadratisch für LinkedIn, Xing und Portale, die Profilbilder rund oder sehr klein darstellen,
- quer mit mehr Umgebung für deine eigene Website, ein Selbstständigen-Profil oder einen Artikel über dich.
Für Bewerbungsfotos in Freiburg suchen wir uns einen ruhigen Ort, an dem der Hintergrund schön verschwimmt – in einem Park, an der Dreisam oder in einer stillen Gasse der Altstadt. Alternativ komme ich mit mobilem Licht zu dir oder an deinen Arbeitsplatz, auch im Umland wie in Emmendingen oder Kirchzarten.
Kleidung, Styling und die Tage davor
Kleine Entscheidungen, große Wirkung auf dem Foto.
- Farbwahl: Gedeckte, einfarbige Töne wie Navy, Anthrazit, Weinrot oder Salbeigrün schmeicheln fast jedem. Knallweiß lässt helle Haut schnell fahl wirken, tiefes Schwarz verschluckt Konturen.
- Muster: Feine Nadelstreifen oder enge Karos erzeugen auf Fotos ein unruhiges Flimmern. Großflächige, ruhige Strukturen sind unproblematisch.
- Kragen und Ausschnitt: Ein Hemdkragen oder ein schön geschnittener Ausschnitt rahmt dein Gesicht. Bügel dein Oberteil am Abend vorher – Knitterfalten fallen im Porträt sofort auf.
- Brille: Wenn du sie täglich trägst, gehört sie aufs Bild. Spiegelungen vermeide ich über die Lichtposition.
- Make-up und Haut: So, wie du auch sonst aus dem Haus gehst. Ein bisschen mattierender Puder gegen Glanz reicht meistens völlig.
- Frisur: Plane den Friseurtermin lieber eine Woche vor dem Shooting ein als am Tag davor.
Und ganz wichtig: gut schlafen, genug trinken und keinen Druck aufbauen. Die ersten Aufnahmen sind sowieso nur zum Eingewöhnen.
Diese Fehler solltest du vermeiden
- Ausschnitt aus dem Urlaubsbild: Licht, Unschärfe oder pixelige Ränder verraten fast immer, dass das Foto aus einem anderen Zusammenhang stammt.
- Selfie mit dem Handy: Die Weitwinkelkamera verzerrt aus kurzer Distanz Nase und Stirn, und der Blickwinkel von leicht oben wirkt selten souverän.
- Ein Bild von vor fünf Jahren: Erkennt dich im Vorstellungsgespräch niemand wieder, startet das Gespräch mit einem Fragezeichen.
- Weichzeichner-Look: Porzellanhaut wirkt künstlich. Ich bearbeite so, dass du dich auf dem Bild sofort wiedererkennst.
Bewerbungsfoto-Tage für Hochschulen, Schulen und Ausbildungsbetriebe
Brauchen viele Leute gleichzeitig ein neues Foto, ist ein gemeinsamer Termin die einfachste Lösung. Für Abschlussjahrgänge, Fachschaften, Berufsschulklassen oder Ausbildungsbetriebe richte ich in einem ruhigen Raum ein mobiles Set ein – Licht und Hintergrund habe ich dabei. Nach einem festen Plan kommt eine Person nach der anderen an die Reihe, sieht die Bilder direkt auf dem Display und sucht sich später in der Online-Galerie ihren Favoriten aus. Niemand muss sich einzeln um einen Termin kümmern, und alle bekommen ein professionelles Porträt.
Sollen in einer Firma statt einzelner Bewerbungsbilder einheitliche Porträts für die gesamte Belegschaft entstehen, ist der Firmen-Fototag das passende Format. Szenen aus dem Arbeitsalltag zeige ich unter Unternehmensfotografie. Und wer nach dem Abschluss auch den Ball oder die Feier mit Fotos festhalten will, findet alles unter Abiball- und Abschlussfotografie.
Zeit für ein Porträt, das zu dir passt?
Erzähl mir, wofür du die Fotos brauchst und bis wann – ich antworte mit einem Terminvorschlag und Angebot.