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Produkt- & Foodfotografie in Freiburg

Bilder, die Lust aufs Kaufen und Probieren machen – für Onlineshops, Manufakturen, Weingüter und Gastronomie in Freiburg und Umgebung.

Ihr Produkt verdient mehr als ein Handyfoto

Ob im Shop, auf der Speisekarte oder im Instagram-Feed: Zugegriffen wird, wenn das Bild überzeugt. Ich fotografiere Ihre Produkte und Gerichte so, dass Material, Farbe und Geschmack spürbar werden – hochwertig, appetitlich und echt.

Meine Schwerpunkte

Onlineshop & E-Commerce

Packshots und Ansichten für Ihren Shop, Amazon oder Etsy – einheitlich, sauber freigestellt und in den passenden Formaten.

Food & Gastronomie

Teller, Drinks und frische Zutaten – damit Ihre Karte online wie gedruckt Appetit macht.

Weingüter & Manufakturen

Flasche und Etikett, Rebhang und Keller, dazu die Menschen, die dahinterstehen – Bilder mit Herkunft.

In vier Schritten zum Bildpaket

Von der ersten Idee bis zur fertigen Datei.

1

Briefing

Wir sprechen über Produkte, Kanäle und den Look, der zu Ihrer Marke passt.

2

Planung

Motivliste, Hintergründe, Requisiten und Formate stehen vor dem Termin fest.

3

Shooting

Fotografiert wird bei Ihnen – in Werkstatt, Küche, Laden oder Weinkeller.

4

Bildpaket

Sie erhalten fertig bearbeitete Dateien für Shop, Website, Social Media und Druck.

Häufige Fragen zur Produktfotografie

Ich komme zu Ihnen – in den Betrieb, ins Restaurant, in die Werkstatt oder aufs Weingut. Das nötige Licht bringe ich mit.

Ja – zugeschnitten für Shop, Website, Social Media und Druck.

Das legen wir vorab fest, abgestimmt auf die Kanäle, die Sie bespielen.

Maßgeblich sind die Zahl der Produkte und Motive sowie der Aufwand pro Artikel. Sie bekommen vorab ein individuelles, nachvollziehbares Angebot.

Ja. Gerade Amazon und andere Marktplätze verlangen ein Hauptbild vor reinem Weiß. Das gehört bei mir zum Standard, Detail- und Anwendungsbilder kommen auf Wunsch dazu.

Das kommt auf Größe, Oberfläche und gewünschte Ansichten an. Gleichartige Produkte gehen schnell, spiegelnde Flaschen oder frisch angerichtete Speisen brauchen mehr Zeit. Im Briefing schätzen wir das gemeinsam realistisch ab.

Hilfreich sind eine Motivliste, genug frische Ware für jedes Gericht und jemand aus der Küche, der während des Shootings anrichtet. Am entspanntesten klappt das an einem Ruhetag oder vor dem Mittagsservice.

Sehr gern sogar. Ein paar Porträts oder Arbeitsszenen machen aus reinen Produktbildern eine Geschichte – und kosten am selben Termin kaum zusätzliche Zeit.

Ja. Neben Freiburg bin ich am Kaiserstuhl, im Breisgau, im Schwarzwald und im Markgräflerland für Betriebe unterwegs.

Shopbilder als Serie statt als Einzelstück

Im Onlineshop kann niemand Ihr Produkt anfassen. Das Foto muss deshalb zeigen, was sonst die Hände prüfen würden.

Ob Onlinehändler in Freiburg, kleines Modelabel oder Manufaktur im Umland – für Shop-Bilder plane ich immer eine zusammenhängende Serie:

  • Hauptbild: ruhig, klar, das Produkt groß im Bild. Für Marktplätze üblicherweise vor reinem Weiß.
  • Weitere Ansichten: von vorn, hinten und seitlich, geöffnet oder im Gebrauch – damit keine Frage offen bleibt.
  • Nahaufnahmen: Struktur, Verarbeitung, Oberfläche, Etikett. Bei Handgemachtem sagt ein Detail oft mehr als die längste Produktbeschreibung.
  • Anwendungsbilder: das Produkt in seiner natürlichen Umgebung, etwa auf dem Frühstückstisch oder in der Hand – für Startseite, Newsletter und Social Media.

Damit das Sortiment wie aus einem Guss aussieht, bleiben Licht, Abstand, Perspektive und Hintergrund für jeden Artikel gleich. Neue Produkte lassen sich später im identischen Look ergänzen. So wirkt Ihre Kategorieseite aufgeräumt, und Kunden vergleichen Ihre Artikel – nicht die Qualität der Fotos.

Foodfotografie: Gerichte auf den Punkt

Ein Teller hat sein bestes Zeitfenster direkt nach dem Anrichten: Dann glänzt die Sauce, die Kräuter sind frisch, das Eis hält noch seine Form. Deshalb plane ich jedes Food-Shooting gemeinsam mit der Küche. Wir legen die Reihenfolge fest, ein Gericht nach dem anderen kommt an den vorbereiteten Platz, und ich fotografiere ohne Wartezeit.

Am liebsten arbeite ich mit weichem Tageslicht vom Fenster und setze eigenes Licht nur dort ein, wo es nötig ist. So bleiben die Farben natürlich, und Ihr Flammkuchen sieht aus wie Ihr Flammkuchen – nicht wie aus einem Werbeprospekt. Nach genau diesem Prinzip habe ich im Castello in Bötzingen fotografiert – vom Muschelteller bis zur Crème brûlée. Eine Auswahl finden Sie weiter oben.

Karte, Website, Google-Profil, Instagram oder Lieferdienst: Jeder Kanal verlangt andere Ausschnitte und Formate. Das besprechen wir vorher, damit Sie für jeden Zweck das richtige Bild haben. Sollen zusätzlich Gastraum, Terrasse, Team und Abendstimmung zu sehen sein, finden Sie alles Weitere bei der Hotel- und Gastronomiefotografie.

Herkunft zeigen: Manufakturen und Weingüter

Wein vom Vulkanboden des Kaiserstuhls, Kirschwasser aus dem Schwarzwald, Sauerteigbrot, handgenähte Taschen, Massivholzmöbel: Was im Raum Freiburg hergestellt wird, lebt oft von seinem Ursprung. Diesen Ursprung kann ein freigestelltes Produkt auf Weiß nicht vermitteln – dafür braucht es Bilder vom Ort, an dem es entsteht, und von den Leuten, die es machen.

Neben den klassischen Produktaufnahmen fotografiere ich deshalb gern die Umgebung mit: mehlbestäubte Arbeitsflächen, Fässer im Gewölbekeller, Werkbank und Spänehaufen, die Winzerin beim Rebschnitt oder den Inhaber an der Maschine. Für Weingüter bietet sich die Lage selbst an – zwischen den Reben am Kaiserstuhl und Tuniberg wirken Flaschen gerade zur Lese im goldenen Herbstlicht besonders stimmig. Und wer auf dem Münstermarkt verkauft, kann die Marktstand-Frische mit passenden Bildern direkt in den eigenen Onlineshop holen.

Am Ende haben Sie Material für viele Kanäle zugleich: Shop, Homepage, Messestand, Flyer und Social Media. Sollen am selben Tag auch alle Mitarbeitenden ein einheitliches Porträt bekommen, kombinieren wir das Shooting mit einem Firmen-Fototag. Wie ich generell mit Betrieben arbeite, lesen Sie unter Unternehmensfotografie.

Smartphone oder Produktfotograf – wo der Unterschied liegt

Fürs schnelle Story-Posting ist ein gutes Handy völlig ausreichend. Sobald Bilder verkaufen sollen, zeigen sich aber klare Grenzen.

  • Farbtreue: Ein dunkelgrüner Pullover, der im Shop wie Petrol aussieht, wird zurückgeschickt. Ein sauberer Weißabgleich sorgt dafür, dass Bild und Ware übereinstimmen.
  • Spiegelungen: Weinflaschen, Gläser, Schmuck oder Edelstahl reflektieren den ganzen Raum. Mit gezielt gesetztem Licht bleiben Kontur und Etikett klar lesbar.
  • Proportionen: Das Weitwinkel des Smartphones lässt nahe Gegenstände bauchig wirken. Aus größerem Abstand mit Tele fotografiert, behält jeder Gegenstand seine echte Form.
  • Konsistenz: Wer seine Artikel nach und nach mit dem Handy fotografiert, bekommt jedes Mal anderes Licht und andere Farben. Bei einem Shooting entsteht das ganze Sortiment unter identischen Bedingungen.
  • Druckqualität: Speisekarte, Katalog oder Plakat brauchen Auflösung und Schärfe – die Dateien sind genau dafür ausgelegt.

Unterm Strich: Die tägliche Story darf ruhig vom Handy kommen. Die Bilder, mit denen Sie verkaufen – im Shop, auf der Website, im Katalog –, nutzen Sie dagegen über Jahre, und genau dort macht sich ein professionelles Shooting bezahlt. Ich komme dafür zu Ihnen, egal ob Ihr Betrieb mitten in Freiburg, im Elztal oder zwischen den Reben bei Breisach liegt.

Ihre Produkte ins rechte Licht rücken?

Sagen Sie mir kurz, was fotografiert werden soll – Sie bekommen zeitnah ein Angebot.